Nützliches für den Campingtrip mit Hund

Campen mit Hund: Das Reisekörbchen, Leinen und sonstiges.

Das Körbchen

Wenn wir mit Pelle verreisen, dann muss auch sein Körbchen mit. Je vertrauter, desto besser. Pelles erstes Körbchen war von Scruffs. Alles danach, auch wenn eigentlich hochwertiger, fand er einfach nicht so toll. Das liegt wohl an dem hohen Rand. Irgendwie fühlt er sich darin sicher.

Im ersten Urlaub in Slowenien hatten wir also sein altes Scruffs-Körbchen mit. Das sieht so aus.

Scruffs 676529 Hundebett Wilton, M, schwarz

Darin fühlte sich Pelle ganz wohl, aber ich fand es nach drei Tagen fies, weil es immer klamm war. Er lag gerne draußen vor dem Wohnwagen darin. Auch bei schönem Wetter zieht es Feuchtigkeit. Zudem standen wir nahe an der Soca. Daher war das Körbchen nicht so optimal. Ein klammes Körbchen mit in den Wohnwagen zu nehmen, das fand ich nicht so toll. Und für Pelle war das auch nicht super. Also musste für den nächsten Urlaub ein neues Körbchen her.

Scruffs hat eigentlich das gleiche Körbchen als Outdoor-Variante im Angebot. Das haben wir in unauffälliger Farbkombination bestellt und sind total begeistert. Auch Pelle schläft gerne darin, obwohl es aus Kunstfaser ist. Es ist aber nicht kratzig oder schwitzig, sondern fühlt sich ganz angenehm an. Waschbar ist es auch, also ideal für eine Campingreise. Denn der Boden ist ja je nach Platz schonmal etwas staubig.

Scruffs 373 Expedition Hunde Bett, M, grau

Das Körbchen ist wasserabweisend und bleibt auch von unten trocken, wenn es abends draußen mal etwas feucht wird. Wir würden es jederzeit wieder kaufen.

Leinen

Natürlich haben wir für Pelle eine Leine. Auf den meisten Campingplätzen und insbesondere an Stränden ist die Leine ohnehin Pflicht. Allerdings steht in der Regel nirgendwo geschrieben, wie lang oder kurz die Leine sein muss. Daher haben wir zusätzlich immer eine Schleppleine dabei. Dann haben wir auch mehr Ruhe, wenn wir die Parzelle mal kurz zusammen Richtung Waschhaus oder so verlassen. Dennoch müssen wir Pelle nicht jedes Mal in den Wagen sperren. Er bleibt dann einfach an der Schleppleine und kann sich in einem Radius von 15 Metern bewegen. Auch am Strand ist das von Vorteil. Eine einfache Ausfertigung der Leine tut es für uns vollkommen.

Trixie Schleppleine, Gurtband 15 m x 20 mm, schwarz

Leuchtie und Taschenlampe

Auch im Urlaub wird es dunkel. Da ist eine Taschenlampe immer von Vorteil. Vor allem beim abendlichen Spaziergang mit Hund. Wir haben eine Maglite, weil wir hier nicht am falschen Ende sparen wollten. Außerdem gibt eine Maglite zwei Mädels immer ein gutes Gefühl, zum Beispiel bei nächtlichen Zwischenstopps an Rastplätzen. Die Maglite mit LEDs braucht selten neue Batterien und leuchtet 600m weit. Und das stimmt wirklich. Ich habe hier bei uns am Rhein in Köln mal auf die andere Seite in Leverkusen geleuchtet. Nicht, dass es da was tolles zu sehen gäbe. Ein passierendes Schiff hat daraufhin megalaut gehupt und der Cäpt’n mich ordentlich von der Brück aus angebrüllt. Keine Ahnung, was genau, ist vielleicht auch besser. Maglites gibt es immer mal wieder zu richtig guten Angebotspreisen. Wir waren auf jeden Fall unter 50€.

5000626459 Mag-Lite ST3D016 3D-Cell LED Stablampe schwarz für 3 Mono Batterien

Neben der Taschenlampe leuchtet auch unser Hund. Ich finde das einfach besser, wenn er selbst auch im Dunkeln zu sehen ist. Wir haben uns über diverse Leuchthalsbänder informiert. Man kann sie schon sehr günstig bekommen. Aber wir haben uns dann doch für das teuerste, das Leuchtie entschieden. Pelle hat diese hier:

Leuchthalsband LEUCHTIE Plus neongrün Größe 45 neues Verschlusssystem

Leuchthalsband LEUCHTIE Plus neongrün Größe 45 neues Verschlusssystem

Da müssen handelsübliche Batterien (2 Stück) Typ AAA rein. Diese halten ca. 100 Stunden. Das ist eine Menge Spazierengehen. Das Leuchtie kommt ohne Schalter aus. Die dreieckige Spitze ist beschwert und hängt beim Anlegen um den Hals des Hundes mit der Spitze nach unten. Nur dann leuchtet es. Wenn man es zuhause mit der Spitze nach oben aufbewahrt, dann geht es nach ca. 1 Minute von selbst aus. Damit das Leuchtie nicht beim Toben vom Hals rutschen kann und man dann am Ende doch seinen schwarzen Hund im Stockdunkeln auf der Wiese suchen muss, gibt es einen kleinen Riemen mit Klickverschluss, mit dem man das Leuchtie am Halsband fixieren kann. Das Leuchtie ist wasserdicht. Fürs Schwimmen würde ich es nicht unbedingt nutzen, aber nasses Gras, Spritzwasser und ein kurzer Ausflug ins kühle Nass richten keinen Schaden an. Dafür hat Qualität seinen Preis.

Näpfe und Trinkgefäße

Es gibt extra Campingnäpfe aus Silikon, die man in sich falten kann. Eine nette Spielerei. Bislang nehmen wir aber unsere Metallnäpfe mit. Die tun es allemal, sind leicht und gut zu reinigen. Bislang sahen wir keine Notwendigkeit für extra Näpfe.

Für das Wasser bei Tagesausflügen nehmen wir einfach eine Plastikflasche mit. Die ist von unserem Wasser eh meist übrig. Trinken kann Pelle dann aus einer Kunststoffdose. Wir haben hierfür eine von Lock & Lock. Die ist wasserdicht und auch Tropfmengen gelangen so nicht in den Rucksack. Dass Lock & Lock Dosen ohnehin total praktisch sind, habe ich in diesem Beitrag bereits erwähnt.

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